Hallo zusammen, wir sind Florian Schoch, Simon Jossi und Pascal Schildknecht und nehmen euch in unserem ersten Blog über die ersten Tage hier in China mit.
Wer sind wir
Doch zuerst zu uns, wir sind eine bunt zusammen gewürfelte Gruppe aus drei verschiedenen Berufen. Nämlich Florian Schoch als Automatiker, der die Automation hier unterstützen wird, Simon Jossi als Polymechaniker, der hier in der Montage tätig sein wird und Pascal Schildknecht als Konstrukteur, der hier in der Konstruktion unterstützen wird.

Anreise und Einführung
Nach der kurzen Vorstellung von uns drei geht’s los: Am 24. September sind wir in China gelandet. Der Flug dauerte 13 Stunden und war ziemlich anstrengend. Schlafen konnten wir kaum, deshalb waren wir bei der Ankunft entsprechend müde. Viel Zeit zum Durchatmen gab es aber nicht. Ein Fahrer hat uns abgeholt und direkt weiter in unser Appartement gebracht, rund drei Stunden mit dem Auto. Wir sind alle im Auto eingeschlafen. Vor Ort wartete Fabian, unser Verantwortlicher hier vor Ort. Er hat uns die Wohnung gezeigt, kurz erklärt, was wo ist, und uns die wichtigsten Punkte mitgegeben. Danach haben wir noch einmal kurz die Räume angeschaut und sind dann einfach ins Bett. Die Anreise war streng und lang, lief aber ohne Probleme und ohne grosse Verzögerungen. Am Donnerstag wurden wir abgeholt und sind zum ersten Mal in die Fabrik gefahren. Zuerst gab es eine Werksführung, danach haben wir uns um die Basics für den Alltag gekümmert: chinesische Telefonnummer mit mobilen Daten, Apps installieren und einrichten. Ein Punkt, der uns sofort aufgefallen ist: Taxi per App ist hier extrem unkompliziert und günstig. Das macht das Unterwegssein echt leicht und spart Zeit.


Erster Arbeitstag
Am Freitag stand das Sicherheitstraining an. Notfallwege, Verhalten in der Produktion, Schutzausrüstung, die Vorschriften in den einzelnen Bereichen, einmal alles durchgehen, damit man sich sicher bewegt, hier im neuen Umfeld. Danach ging es direkt in unsere Abteilung. Wir wurden vorgestellt, haben einen Überblick über die aktuellen Themen bekommen und gleich die ersten Aufträge erhalten. Neben den organisatorischen Dingen haben wir in den ersten Tagen auch viel Alltägliches mitgenommen. Vieles läuft hier digital ab: bezahlen, fahren, bestellen und vieles geht über Apps und ist schnell erledigt. Gleichzeitig merkt man die Unterschiede im Alltag: Sprache, Schrift, Tempo in der Stadt, die Höflichkeit, kleine Abläufe, die anders sind. Das fordert ein bisschen, macht aber auch Spass, weil man jeden Tag etwas dazulernt. Offensein hilft: nachfragen, ausprobieren, und die kleinen Details nicht übersehen.

Erstes Fazit
Unser Zwischenfazit: Der Start war intensiv, aber gut. Wohnung, Mobilität, Kommunikation die Basis steht. In der Fabrik fühlen wir uns abgeholt und haben erste Aufgaben, an denen wir arbeiten können. Die Müdigkeit vom Flug ist weg, dafür ist die Neugier gross. Wir sind motiviert, Verantwortung zu übernehmen und gleichzeitig die Abläufe hier wirklich zu verstehen. In den nächsten Wochen wollen wir euch mitnehmen: Wie sieht unser Arbeitsalltag aus? Welche Projekte laufen? Welche Unterschiede begegnen uns und wie gehen wir damit um? Wir erzählen von der Arbeit und vom Leben ausserhalb: Essen, Wege durch die Stadt, wie es uns geht und was wir machen.

Eine Lehre fürs Leben! Genial. Weiter so 👍🏼
Ein grosser Schritt im Berufsleben und ein Riesenschritt in die Welt hinaus.
Weiter so!